_UP

Übersicht

Auftrag für die Zukunft

In allen Kontinenten klingen Klais-Orgeln. In Kirchen, Kathedralen und Konzertsälen. In größeren Städten genauso wie in kleinen Dörfern.

Diese Werke sind lebendige Gegenwart, sie ragen aus der Vergangenheit in unsere Zeit hinein, und sie weisen zugleich über unsere Zeit hinaus in die Zukunft. Diese Orgeln verkörpern Orgelbaugeschichte der letzten 110 Jahre. Geschichte im Wandel der Klang-, Form- und Funktionsstile. Durch alle Veränderungen hindurch blieb und bleibt - schon vom Gründer festgelegt - eine Grundforderung: Für jeden Orgelbau die beste Lösung zu finden und sie in höchster Qualität zu realisieren.

 

Hingabe aller Beteiligten ist dabei notwendig und die Bereitschaft, alles zu geben. Das Klais-Team tritt in das Werk ein und gleichzeitig hinter es zurück. Die Orgel soll dienen: Dem Gotteshaus, der Gemeinde, dem Besucher eines Konzerts, dem Komponisten, dem Interpreten.

Der Orgelbauer dient dem Instrument, seinen religiösen und kulturellen Aufgaben. Ohne Bedeutung ist die jeweilige Größe der Orgel. Die künstlerische Aufgabe bleibt stets gleich, die Variationen sind grenzenlos.

Eine Kirchenorgel lebt für die Liturgie und die Kirchenmusik

Eine Konzertsaalorgel hingegen muß sich in das Orchester einfügen, aber auch gegen es gesetzt werden können. Zahlreiche Konzertorgeln aus der Werkstatt Klais erklingen in der Welt. Das ganze Spektrum des Orgelbaus ist wichtig. Die Arbeit an Kirchenorgeln wie an Konzertsaalinstrumenten schafft gegenseitige Impulse, eröffnet neue Blickwinkel. Im Umgang mit unterschiedlichen Räumen, anderen akustischen Gegebenheiten und wechselnden musikalischen Schwerpunkten entstehen Lösungswege für künftige Aufgaben. Einige Orgeln vergangener Zeiten haben gezeigt, daß sie dem Urteil der Geschichte standhalten. Diese Orgeln sind für uns Auftrag und Verpflichtung.